Battlefield: Bad Company

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Als EA 2008 die Katze aus dem Spiele-Sack ließ, war die Überraschung groß. Dass Battlefield: Bad Company ausschließlich für die Playstation 3 und die Xbox 360 erscheinen sollte, war schon länger klar. Dank der neuen Frostbite-Engine sorgte der insgesamt fünfte Battlefield-Teil allerdings für weitreichende Gameplay-Veränderungen.
Erstmals in der Battlefield-Historie ließen sich etwa Deckungen und Gebäudeteile zerstören, was zu großen Teilen für Begeisterungsstürme bei allen Konsolenspielern sorgte. Die Ausarbeitung des fiktiven Konflikts zwischen den USA und der Russischen Föderation wartete ebenfalls mit einer (konsolentypischen) Neuerung auf. Im Vergleich zu den Vorgängerspielen setzt Battlefield: Bad Company nämlich nicht ausschließlich auf epische Multiplayer-Schlachten, sondern bietet darüber hinaus eine umfangreiche Solo-Kampagne, die sich bis heute durchaus sehen lassen kann.

Am Konzept des Multiplayer-Shooters hielt EA aber natürlich dennoch fest. Bis zu 24 Spieler gleichzeitig konnten sich auf den Karten bekriegen und sowohl als bloße Infanterie-Einheit als auch in diversen Vehikeln agieren. Bis zum heutigen Tage gehört Battlefield: Bad Company zu den beliebtesten Ablegern der Spielereihe. Nicht zufällig ließ EA 2010 einen zweiten Teil folgen.